Starcraft 2 kommt!

Woot! Termin: Unbekannt. Handlung: An Broodwar anknüpfend. Genre: Wider den Ankündigungen – Strategie. Mehr bei René…

Wer sich etwas länger mit der Wikipedia beschäftigt stößt zwangsläufig irgendwann auf eine extrem nervenaufreibende Diskussion. Über zwei schöne Sammlungen von besonders nervigen Diskussionen bin ich gerade zufällig gestolpert: Unvorstellbar öde Diskussionen und Kilobytes im Dienste der Erstellung einer Enzyklopädie.

Museumstipp

Zwar bin ich eigentlich nicht sonderlich kunstinteressiert und -begeistert, aber das Museum im Kulturspeicher in Würzburg fand ich wirklich sehr schön. Zu sehen ist dort noch bis 29. April eine Ausstellung mit dem Titel Ausgerechnet… Mathematik und Konkrete Kunst, eine Führung ist natürlich empfehlenswert. Neben dieser Ausstellung ist noch eine Sammlung zur Konkreten Kunst im allegmeinen sowie eine, Zitat, „Gallerie mit einer eher regional ausgerichteten, vielfach figürlichen Kunst“ zu sehen. Letztere fand ich persönlich allerdings nicht so interessant.

Man nehme…

  • Ruby
  • XMPP4R (Unter Ubuntu ist das das Paket libxmpp4r-ruby)
  • Einen Jabber-Account auf einem x-beliebigen Server
  • Folgenden Code

require 'xmpp4r'

client = Jabber::Client.new(Jabber::JID.new(’name@server.com/ressource’))
client.connect
client.auth(’password’)
client.send(Jabber::Presence.new)

client.add_message_callback { |msg|
#Hier wie der Bot auf eingehende Nachrichten reagieren soll
}

Thread.stop

(Leider wird der Code nicht so richtig schön angezeigt.) Darauf gestoßen bin ich auf Wikibooks (Link).

Haßloch ist Testmarkt (Magic Town) für neue Markenartikel und Konsumprodukte: Im Haßlocher Einzelhandel sind vorab Produkte erhältlich, die erst in Zukunft in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt werden sollen. In das örtliche Fernsehkabelnetz werden eigens gedrehte Werbefilme für diese Produkte eingeblendet, einzelne Zeitungen (wie z. B. die Hörzu, Bunte) werden speziell für Haßloch mit Anzeigen für die neuen Produkte herausgegeben. Die Bürger besitzen zudem Karten mit Strichcodes, die beim Einkauf gescannt werden, so dass eine Zuordnung der Einkäufe zu einzelnen Haushalten oder Personen möglich wird. (Quelle: Wikipedia)

Darauf gestoßen bin ich im aktuellen Fluter (Artikel als PDF).

Zumindest seit der Version 0.9.32 von Wine. Mit dieser und mithilfe des Howtos auf den auch sonst durchaus erwähnenswerten Unofficial Elder Scrolls Pages ist es mir endlich gelungen Oblivion unter Linux zum laufen zu bringen. Etwas schade ist zwar, dass man von den Figuren nichts als die Augen, den Mund und die Haare (sowie, falls vorhanden, das Schwert) sieht, allerdings soll dies mit den neuen Nvidia-Treibern nicht mehr vorkommen. Ich muss also noch bis zum Erscheinen von Feisty Fawn im April warten. Die Zeit bis dahin werde ich schon überstehen. Hoffe ich.

Durch Zufall bin ich auf die nun schon mehr als ein Jahr alte Artikelreihe von Sascha Lobo gestoßen, in der er selbstkritisch und sehr fesselnd seine New-Economy-Zeit beschreibt:

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8, Teil 9

hr2 Der Tag:

Bei Renault fallen die createurs d automobil aus den Fenstern und in Europa wächst die Kluft zwischen Arm und Reich immer weiter: das abgehängte Prekariat geht vor die Hunde, weil es keine Perspektiven mehr sieht. Die EU-Kommission hat auf das Dilemma aufmerksam gemacht und den Stress in der Konsumgesellschaft angeprangert.

Sendung direkt Herunterladen (52:02 Minuten).

Liquidat hat eine Artikelreihe mit dem Thema Linux Software Installation geschrieben, in der er die aktuelle Lage und die mögliche Zukunft der Paketverwaltung unter Linux beschreibt. Zum „eben mal ausprobieren“ würde ich mir persönlich eine Lösung wie sie Songbird praktiziert wünschen: herunterladen, entpacken, ausführen – läuft! (Ist das dann statisches Linken, wenn alle Bibliotheken gleich integriert sind?) Wenn man dann ein Programm „richtig“ (d. h. für mich: systemweit) installieren will muss man eben auf ein Paket von der Distribution warten. Aber wahrscheinlich denke ich zu einfach.

Das ZDF will seine Mediathek von einem Viertel des Programms auf die Hälfte ausbauen. Diese zusätzlichen Inhalte sollen sieben Tage – manche auch länger – kostenfrei verfügbar sein.

Heise Online, ZDF baut Online-Abruf-Fernsehen aus:

Schächter [ZDF-Intendant, Anm.] glaubt, dass das Abruf-Fernsehen in einigen Jahren ebenso wie heute der Teletext zum festen Bestandteil der Fernsehnutzung der Zuschauer gehören werde. Die Ergänzung des Echtzeitfernsehens, das an feste Sendezeiten gebunden ist, durch die Möglichkeiten eines zeitsouveränen Fernsehens auf Abruf gehöre zu den wichtigsten Änderungen des künftigen digitalen Fernsehangebotes. “Diese Technik eröffnet Schulen und anderen gesellschaftlichen Institutionen völlig neue Chancen, auf einen breiten Fundus von Wissens- und Bildungssendungen etwa aus den Bereichen von historischen, zeitgeschichtlichen und naturwissenschaftlichen Qualitätsprogrammen zuzugreifen”, meint Schächter.

Na wenigstens einer hat es verstanden! Wenn man dann das Interface noch überarbeitet (warum zur Hölle wird alles auf einen Bruchteil des Browserfensters gezwängt?) und – zumindest als Option – noch freie Formate wie Ogg Theora anbietet ist man der Konkurrenz schon einige Schritte voraus. Insbesondere von der ARD wünsche ich mir ein zentrales Portal, auf dem man einen Überblick über die schon jetzt sehr zahlreichen Podcasts der einzelnen Rundfunkanstalten schafft.

[via]

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